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Hat die Katze eine Entzündung der Atemschleimhäute, dann spricht man vom sogenannten
Katzenschnupfen, in schweren Fällen kann sich diese Entzündung bis zur Lunge hin
ausdehnen. Die Erreger können von Katze zu Katze übertragen werden, da sie sich
durch Niesen verbreiten, erste Anzeichen für den Schnupfen sind erhöhter Nasen-
Alle Anzeichen einer äusserlichen Veränderung oder Veränderung im Verhalten der Katze sollten alle aufmerksamen Katzenbesitzer alarmieren. Es muss zwar nicht immer eine ernsthafte Erkrankung dahinterstecken, dennoch sollte bei auffälligen Anzeichen immer der Tierarzt befragt werden.
Bei der Katzenseuche (Panleukopenie) handelt es sich um eine stark ansteckende Virusinfektion. Oft kommt es bei der Katze zu hohem Fieber bis zu 41 Grad, und zur anfänglichen Mattigkeit kommt Erbrechen und später noch Durchfall hinzu. Dadurch hat die Katze einen starken Flüssigkeitsverlust, der besonders für Jungtiere oder geschwächte Tiere dramatisch enden kann. Dagegen haben erwachsene, gut genährte Katzen eine deutlich bessere Chance diese schwere Krankheit zu überstehen. Der Tierarzt wird die Katze einer intensiven Behandlung unterziehen müssen, um den Flüssigkeitsverlust und Austrocknung auszugleichen, meist erhält die Katze gleichzeitig Antibiotika. Am besten schützt man seinen Stubentiger einmal jährlich mit einer vorbeugenden Impfung, der Tierarzt wird auch hier sinnvoll beraten.
Von Würmern betroffen sind besonders Katzen mit Freigang, da diese nach Mäusen jagen
und sich über diese eine Wurmerkrankung einfangen können, man sagt Freigänger sollten
ca. alle 3 Monate entwurmt werden, alternativ kann der Tierarzt auch eine Kotprobe
auf Wurmeier untersuchen. Ist die Katze von Spul-
Man sagt, der Flohbefall ist eine der größten Plagen, da zwar Flöhe lieber warm im Katzenfell leben, sich aber auch hin und wieder auf die menschlichen Mitbewohner verirren. Flohbisse verursachen großen Juckreiz und können darüberhinaus Allergien verursachen, oft kratzt sich die Katze so stark, dass es blutet oder sie das Fell verliert. Außerdem vermehren sich Flöhe auch außerhalb ihres Wirtes ziemlich schnell und können sich in der gesamten Wohnung ansiedeln, dann ist der Befall oft schwer zu bekämpfen. Da Flöhe auch Bandwürmer übertragen können, ist eine Früherkennung besonders wichtig. Bei ersten Anzeichen von Flohkot im sogenannten Flohkamm, sollte man sich umgehend ein entsprechendes wirksames Präparat zur Behandlung beim Tierarzt besorgen. Für die Flohbekämpfung gibt es Flohhalsbänder, Flohpuder und Insektizidtropfen, welche auf die Haut der Katze geträufelt werden. Auch die gesamte Umgebung der Katze muss gründlich gereinigt werden, dazu gehört neben häufigen Wischen der Böden und Fußleisten auch das Waschen von Kissen und Decken sowie gründliches Staubsaugen. Oft hilft auch eine Mottenkugel oder ein Stück Flohhalsband im Staubbeutel, um den Befall einzudämmen. Auch ein vom Tierarzt verordnetes Spray kann bei starken Flohbefall auf alle nicht abwaschbaren Oberflächen sowie in alle Ecken und Ritzen versprüht werden. Kleine Kinder sollte man von Katzen, die kürzlich mit Flohmitteln behandelt wurden, fern halten.
Besonders Freigänger-
